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Walter Fehr (bass) |
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Du spieltest mit Jürg im Jazz-Trio «Sandra’s
Choice». Wie hast du Sandra Guyers Wegzug nach München
erlebt? |
Wahrscheinlich gleich wie Jürg und auch Grazi. Für uns waren die gemeinsamen Proben und Auftritte stets eine Quelle der Freude und Inspiration gewesen. Dann wurde jeder von uns zurück in seine alten Bahnen geworfen. |
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Du spieltest bis 2005 noch in der Dixieband «Jazz Gang B»? |
Ja, mit Graziano zusammen. Zur Vorgänger-Formation (The Janglers) war 1994 Jürg gestossen, hatte sich später, der reinen Männergruppe überdrüssig, nach einer Sängerin umgeschaut. |
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Wie fühlst du dich im Trio/Quartett? |
Ganz anders als in einer Dixieband. Die Stücke
sind viel anspruchsvoller, der Sound transparenter und weil die Band
kleiner ist, springen die musikalischen Ideen leichter rüber. |
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Hattest du gewusst, dass Jürg eine neuen Sängerin sucht? |
Jürg ist eher der ruhige Typ. Ab und zu kam eine knappe Info, und plötzlich war eine Demo-CD da und eine Website. |
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Hatte Jürg vor der ersten Probe mit Sandra Geiger zu viel versprochen? |
Mitnichten. An der erste Probe (mit Grazi) am 29. Januar 2003 verging die Zeit viel zu schnell. Alle spielten unheimlich konzentriert und doch gelöst und heiter. Wenn Grazi dabei ist, gibt es immer viel zu lachen. |
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Du spielst schon lange mit Grazi? |
Ja, wir verstehen uns sehr gut, und wir ergänzen uns musikalisch perfekt.
Ein Blick genügt, und Break oder Rhythmuswechsel kommen an der richtigen
Stelle. |
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